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Mehrwegboxen statt Kartons

 

35 Tonnen Papier weniger pro Jahr – Mazda Austria liefert jetzt Ersatzteile in Mehrwegboxen aus Kunststoff an alle Werkstätten. Das vermeidet im Jahr insgesamt 71.500 Kartonschachteln und erspart der Umwelt dadurch eine Menge Müll.


Zehn Lkw pro Tag, vollgeladen mit Ersatzteilen, verlassen jeden Tag das Klagenfurter Großlager von Mazda Austria in Richtung der internationalen Händlerpartner und Werkstätten. Früher wurden zum Verpacken der Teile ausschließlich Kartonagen benutzt. Der anfallende, riesige Schachtelberg war gleichermaßen unökologisch wie unpraktisch. Mit einem großen Teil der Kartonagen ist jetzt Schluss. Denn fürs Verschicken von nicht allzu sperrigen Ersatzteilen hat Mazda Austria die Schachteln jetzt durch Kunststoffboxen ersetzt. Diese Behälter können unbegrenzt oft für Sendungen eingesetzt werden – für Ware an die Händler genauso wie für Retourware ans Mazda Austria Zentrallager.

 

Diese Mehrwegboxen ersparen eine Menge Abfall. 71.500 Schachteln weniger fallen jetzt pro Jahr in der Mazda Organisation an. Das entspricht 35 Tonnen Papier, die dadurch  komplett vermieden werden und die Umwelt nicht mehr belasten. Die Mehrwegboxen sind bereits seit 2011 bei Mazda Austria im Einsatz. Zu Beginn wurden nur die Mazda Betriebe in Österreich und Slowenien damit versorgt. Mittlerweile weitet sich das Projekt auch an Lieferadressen in Tschechien und der Slowakei aus. Im Endeffekt werden schließlich alle 450 Händler- und Werkstättenpartner von Mazda Austria in insgesamt 15 verschiedenen südosteuropäischen Ländern die praktischen Kunststoffboxen verwenden.

 

Auch dort, wo sich Kartonagen nach wie vor nicht vermeiden lassen, zum Beispiel bei sperrigen Gütern, achtet Mazda verstärkt aufs Recycling. Alle 450 Mazda Händler und Werkstätten haben zu diesem Zweck den Schachtel-Kreislauf eingeführt. Kartonagen von Ersatzteil-Lieferungen werden nicht weggeworfen, sondern an Mazda Austria retour geschickt und dort für die nächsten Packaufgaben wieder verwendet. Dadurch muss Mazda jetzt nur mehr ausgesprochen selten komplett neue Kartonagen fürs Verpacken zukaufen.

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