Sicherheit im neuen Mazda3:
Top-Sicherheitsmerkmale in der Kompaktwagen-Klasse
Das Fahrverhalten des brandneuen Mazda3 steht dem eines Sportwagens in nichts nach, und doch kann der Wagen dank großartiger Weiterentwicklungen in der Mazda-Konstruktionstechnik mit für seine Klasse bemerkenswerten Sicherheitsmerkmalen aufwarten.
An Unfälle denkt niemand gerne - und mit dem Mazda3 sind Sie noch sorgenfreier unterwegs. Technologische Meilensteine und Innovation aus dem Hause Mazda verringern die Kollisionsgefahr. Sollte es doch zu einem Unfall kommen, ist die Aufprallwirkung in jedem Fall gedämpft.
Gute Beispiele sind die Xenon-Hauptscheinwerfer und die Hauptscheinwerfer mit Kurvenlicht (AFS). Die Scheinwerfer folgen dem Kurvenverlauf und werden zu einem einzigen Strahl gebündelt - die Straße ist nahezu taghell erleuchtet. So werden Sie auf Gefahren weitaus schneller aufmerksam.
Es gibt noch weitere Ausstattungsmerkmale, die eine unbeschwerte Fahrt erlauben. Beispiele sind der Spurwechsel-Assistent oder auch die Warnblinkautomatik (ESS), eine Mazda-Neuheit, durch die im Fall einer Notbremsung automatisch die Warnblinkanlage angeht.
Das Reifendruck-Kontrollsystem gibt eine automatische Warnung aus, sollte der Reifendruck zu niedrig sein. Dank der beheizten Windschutzscheibe wiederum sind Sichtbeeinträchtigungen kein Thema mehr. Antiblockiersystem (ABS) und Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) gehören zur Standardausstattung.
Der Wagen selbst ist unglaublich stark und sicher. Für die Karosseriestruktur wurden neue Materialien eingesetzt, die für eine reduzierte Aufprallwirkung sorgen. Wie nicht anders zu erwarten, sind Airbags über den gesamten Fahrgastraum verteilt. Ebenfalls keine Überraschung: Die Kopfstützen sind so konzipiert, dass bei einem Auffahrunfall möglichst wenig passiert. Beim Mazda3 ist Sicherheit allgegenwärtig.
Und da Sie sich keine Gedanken über die Sicherheit machen müssen, können Sie das Zoom-Zoom-Gefühl unbeschwert ausleben!