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Dynamischer Mehrwert

November 2011, 2196 Aufrufe 1057 Bewertungen

Ab sofort steht der Mazda3 frisch facegeliftet im Handel: mit geschärftem Design und Charakter, gesenktem Verbrauch und aufgewerteter Serienausstattung.

Preis: ab 15.990 Euro. Neues TomTom Navi zum Verkaufsstart ohne Aufpreis.

Die kompakte 3er-Baureihe ist das meistverkaufte Modell im Mazda Programm. Der Mazda3 ist als Fünftürer mit dem Beinamen Sport oder als viertüriger Sedan erhältlich – jeweils mit einem breiten Motorenangebot, das ein Leistungsspektrum von 105 bis 260 PS bietet. Mehr als 2,7 Millionen Exemplare wurden bis dato innerhalb von nur sieben Jahren weltweit verkauft, 32.700 davon in Österreich. Der kompakte Millionen-Seller war Auto des Jahres in zahlreichen Ländern, und hat insgesamt 125 internationale Auszeichnungen gesammelt – zuletzt für höchste Kundenzufriedenheit in der renommierten J.D. Power Studie oder für den innovativen Spurwechselassistenten in der Euro NCAP Advanced-Bewertung.

Facelift 2011 – mehr Dynamik und Ausstattung.

Vom Design, über die Fahreigenschaften, bis zur Ausstattung – mit dem Facelift wird der Mazda3 in allen Bereichen verbessert. Dank des frisch abgestimmtem Chassis lässt sich die neue Version jetzt kontrollierter und dynamischer dirigieren. Die verschiedenen Fahrzeugbewegungen – lenken, bremsen, beschleunigen – fließen harmonischer ineinander.

Optisch zeigt das Facelift-Modell mit frisch gestalteten Rad-Designs, Front- und Heckschürzen mehr Muskeln. Im Innenraum lässt es sich dank höherwertigen Materialien, neuem schlicht-weißem Armaturenlicht, stärkerer Geräuschdämmung und verbesserter Ergonomie feiner leben.

Einen Mehrwert bringt das Facelift in puncto Ausstattung. Fürs meistgekaufte TX-Paket wurde die Serienmitgift um den Spurwechsel-Assistenten und die Bluetooth-Freisprecheinrichtung aufgefettet. Und die günstige Basisversion Life hat – obwohl der Preis insgesamt nochmal gesenkt wurde – ab sofort auch eine Kimaanlage an Bord.

TomTom Navi – ohne Aufpreis für schnell Entschlossene.

Neu im Programm ist das fix eingebaute TomTom-Navi. Es bietet komplette Routen-
führung für ganz Europa. All jene, die sich schnell und spätestens bis Ende November einen neuen Mazda3 Facelift kaufen, sparen sich den Navi-Aufpreis von 800 Euro.

Spar-Paket: cW-Wert, Antrieb, Ganganzeige

Weiterhin zählt der Mazda3 zu den windschnittigsten Autos seiner Klasse. Der cW-Wert hat sich jetzt beim Facelift noch einmal auf 0,27 verringert. Die verbesserte Aerodynamik zusammen mit Feinarbeit an den Motoren und einer optimierten Getriebeabstufung machen den Mazda3 nun um ein paar Prozent sparsamer und CO2-ärmer. Auch die neue Gangwechsel-Empfehlung, die bei allen Modellen außer dem MPS im Armaturenbrett aufleuchtet, trägt zum wirtschaftlichen und sparsamen Fahren bei.

Das Antriebsprogramm des Mazda3 umfasst drei Dieselvarianten mit 116, 150 oder 185 PS und drei Benziner mit 105, 150 und – als sportliche Speerspitze – die 260 PS des Turbo-beatmeten Mazda3 MPS. Die drei Diesel und der MPS sind mit Sechsgang-Schaltung gepaart. Bei den beiden kleineren Benziner kann man zwischen Handschaltung und Automatik wählen. Der 150 PS starke Benziner ist mit der Start-Stopp-Automatik i-stop verbunden – eine ideale Kombination, die im Stadtverkehr bis zu 10 Prozent Sprit spart.

Mazda3 MPS – die meisten PS fürs Geld.

Mit einer Zeit von 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h ist der MPS der unangefochtene Topsprinter im gesamten Mazda Modellprogramm. Das Kraftpaket wird vom 2,3-l-Turbo-motor befeuert. Seine 260 PS sind Extraklasse für einen kompakten Fronttriebler. Zum scharfen Charakter passt der scharf kalkulierte Preis. Mit dem Alles-inklusiv-Tarif von
36.290 Euro bietet der Mazda3 MPS im wachsenden Feld der rassigen Kompaktautos überdurchschnittlich viele PS fürs Geld. Top Equipment ist für top Leistung natürlich serienmäßig mit an Bord. Der MPS ist mit 18‘‘-Alufelgen, Sportsitzen in Leder-Stoff-Kombi, Navi plus BOSE-Sound, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Zweizonen-Klimaautomatik, kompletter elektronischer Fahrassistenz, Dachspoiler und speziellen Karosserie-Anbauteilen stilsicher für den sportlichen Auftritt gerüstet.

Die Kompaktklasse in Österreich

Kompaktautos sind in Österreich die beliebteste Fahrzeuggattung, noch deutlich vor den Kleinwagen. 2010 wurden 77.800 Autos in diesem Segment verkauft, das war ein Anteil
von 23,7 Prozent am gesamten Pkw-Markt. Heuer ist der Anteil mittlerweile schon über
24 Prozent geklettert. Am populärsten sind in dieser Klasse seit heuer wieder die Diesel-modelle, deren Anteil aktuell bei 55,4 Prozent liegt (2010 waren es 48,5 Prozent). Sichtbar ist außerdem der Trend zu stärkeren Motoren. 60 Prozent aller Kunden im Kompaktsegment nehmen ein Modell über 100 PS. Dafür verliert die Klasse unter 100 PS deutlich an Anteil.

Der Mazda3 zählt weiterhin zu den Top 10 der Kompakten in Österreich. Im vergangenen Jahr wurden 3.171 Exemplare in Österreich verkauft. Vom neuen Mazda3 Facelift sind in einem vollen Jahr weiterhin 3.200 Exemplare geplant – die Mehrheit als fünftürige Version namens Sport, nur jeder Zehnte wird ein Viertürer sein. Zuletzt wanderten immer mehr Kunden von der Basis- zur mittleren Ausstattungsvariante namens TX. Weil bereits sechs von zehn Mazda3-Kunden das TX-Paket wählen, wird speziell diese Ausstattung mit dem Facelift aufgewertet. Unter anderem sind jetzt Bluetooth und Spurwechsel-Assistent ohne Aufpreis mit an Bord.

Anders als generell in der Kompaktklasse üblich wird der Mazda3 am öftesten als Benziner gekauft. Momentan greifen nur 30 Prozent der Kunden auf einen Diesel. Der Grund: Mazda hat einen historisch gewachsenen, hohen Anteil an Benziner-Kunden. Allerdings ist die Dieseltendenz auch bei Mazda deutlich steigend.

Die 3er-Baureihe ist absoluter Erfolgsgarant für Mazda in Österreich. Was jetzt im neuen Mazda3 Facelift gipfelt, hat bereits 1977 mit der ersten Generation des Mazda 323 begonnen. Dazwischen liegen 34 Jahre, acht Modellgenerationen, 250.000 verkaufte Exemplare und etliche (serienmäßige) Produktinnovationen in der Kompaktklasse wie das erste elektrische Schiebedach (1980), das erste Katalysator-Modell (1986), die ausgefeilte
i-stop Start-Stopp-Automatik (2010) oder das MPS-Modell als Preis-pro-PS-Rekordler.

 

Kategorie: Mazda3
Themen: Mazda3

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