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Wissenswertes

Funktionsweise des Kreiskolbenmotors


Der wichtigste Bestandteil des Kreiskolbenmotors ist der 3-eckige Läufer (Rotor), der innerhalb eines annähernd ovalen Gehäuses (Stator) kreist. Während dieser Kreisbewegung sind die 3 Ecken des Läufers in ständigem Kontakt mit der Innenwand des Gehäuses.

Auf diese Weise entstehen 3 abgeschlossene Gasvolumina oder Verbrennungskammern. Jede der 3 Flanken des Läufers wirkt dabei wie ein Kolben: Durch die Bewegung des Läufers im Gehäuse verändert sich die Größe der 3 Kammern, so dass eine Pumpwirkung erzeugt wird.

In der Mitte des Läufers sitzt ein kleines, außen gezähntes Rad, das mit dem Gehäuse verbunden ist. Ein größeres, innen gezähntes Rad im Inneren des Läufers greift in das kleinere Rad ein und legt so den Weg des Läufers im Gehäuse fest.

Da der Läufer exzentrisch auf der Abtriebswelle sitzt, dreht er die Welle mit einer Bewegung wie eine Kurbel, die von einem Griff bewegt wird. Bei jeder Drehung des Läufers vollführt die Welle selbst 3 Drehungen.

Jede Phase der Verbrennung – Ansaugen, Verdichten, Zünden, Verbrennen und Ausstoßen – findet in einem anderen Bereich des Gehäuses statt.

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   Kreiskolbenmotor Ansaugphase

>Kreiskolbenmotor Verdichtungsphase

>Kreiskolbenmotor Zündungsphase

>Kreiskolbenmotor Verbrennungsphase

>Kreiskolbenmotor Auslassphase

 


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